Wolfgang Augustyn, Gerhard Dietel, Klaus-Dieter Groß, Hans Kraus-Hübner, Dorothee Schwämmlein, Karl Schwämmlein, Ernst Osterkamp, Karl Möseneder, Peter Tenhaef, Jörg Traeger, Klemens Unger, Peter Wolf, Rudolf Koller, Hans Zehetmair, Uta von Maydell

David Hiley, Gosbert Schüßler (Hrsg.)

Echo

Studien zur Kunstgeschichte und Musikwissenschaft zum Gedenken an Helmut Schwämmlein

Kunstgeschichte und Musikwissenschaft - passt das zusammen? Sehr wohl, wie die vorliegende Gedenkschrift für Helmut Schwämmlein zeigt. Dieser war sowohl praktizierender Musiker und Musikpädagoge wie auch Kunsthistoriker, sein Wissen floss nicht nur in die regionale Grenzen schnell überschreitenden Aufführungen seiner MUSICA ANTIQUA AMBERGENSIS REGENSBURG.

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Reihe: 1. Auflage (2006), 216 Seiten, 17 x 24 cm,
8 Abbildungen,

Erscheinungstermin: 19. Juli 2006
ISBN: 978-3-7954-1806-9

Beiträge elf namhafter Autoren zu ausgewählten Themen der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte spannen einen zeitlichen Bogen von der Antike bis zur Gegenwart. Die Bedeutungswandlungen eines so ungewöhnlichen Instruments wie der Äolsharfe werden hier ebenso kenntnisreich erörtert wie das bereits im Altertum bekannte Motiv des “Schwanengesangs”. Liturgische Gesänge des Mittelalters zu Ehren Regensburger Heiliger werden vorgestellt und in Umschrift zugänglich gemacht. Am Beispiel des Regensburger “Musikvereins” wird den frühen Zeugnissen historischer Aufführungspraxis nachgespürt. Die kulturgeschichtlich spannende Frage nach dem Kunsthistoriker als Künstler oder der ikonologische Blick auf die Gestalt des mythischen Sängers Orpheus sind ebenso thematisiert wie das Regensburger Werk des Komponisten und Kantors Andreas Raselius. Guido Renis hl. Cäcilia, Patronin der Musiker, fehlt genauso wenig wie eine Interpretation des aus dem US-amerikanischen Gedächtnis nicht mehr wegzudenkenden Gemäldes “The Old Violin” von William Michael Harnett. Dem zeichnerischen Werk einiger deutscher Künstler des 18. und frühen 19. Jhs. im Frankfurter Städel oder dem bildhauerischen Ideal in Thomas Manns “Der Tod in Venedig” widmen sich weitere Beiträge des Bandes, dessen Vielfalt beispielhaft ist.

  • Kenntnisreiche Studien zu exemplarischen Themen aus dem Bereich der Kunstgeschichte und Musikwissenschaft, die einen zeitlichen Bogen von der Antike bis zur Gegenwart spannen.

David Hiley, Gosbert Schüßler (Hrsg.)

Wolfgang Augustyn, Gerhard Dietel, Klaus-Dieter Groß, Hans Kraus-Hübner, Dorothee Schwämmlein, Karl Schwämmlein, Ernst Osterkamp, Karl Möseneder, Peter Tenhaef, Jörg Traeger, Klemens Unger, Peter Wolf, Rudolf Koller, Hans Zehetmair, Uta von Maydell

Prof. Dr. David Hiley lehrt Musikwissenschaft an der Universität Regensburg, v.a. Musik des Mittelalters. Prof. Dr. Gosbert Schüßler ist Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte und Christliche Archäologie der Universität Passau, Schwerpunkte: Kunst und Ikonographie der Frühen Neuzeit.

Reihe: (TY820)
Warengruppe: 1582
Sprache: Deutsch
Auflage: 1 (2006)
Abbildungen: 8
Medium: Hardcover
Seitenzahl: 216
Format: 17 x 24 cm
Gewicht: 796 g
Erscheinungsdatum: 19. Juli 2006
ISBN: 978-3-7954-1806-9
Verlag: Schnell & Steiner
Cover: Cover download

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