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Uwe Scharfenecker

Die Schulschwestern von Gieboldehausen

Franziskanerinnen aus dem Bistum Hildesheim und in der Neuen Welt

Durch Bismarcks Kulturkampf gezwungen, emigrierten die Schulschwestern von Gieboldehausen 1875 und 1876 nach Wisconsin, wo sie ihre Arbeit in der Mädchenbildung fortsetzten. Ihre Geschichte und ihr Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung werden in diesem Band aus der Vergessenheit geholt und gewürdigt.

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Reihe:
Bandnummer: 29

1. Auflage 2025, 272 Seiten, 17 x 24 cm, fadengeheftet,

Erscheinungstermin: 19. Dezember 2025
ISBN: 978-3-7954-9005-8

Der Kampf gegen die Kirche, den Preußen in den 1870er Jahren vom Zaun brach, beraubte Staat und Kirche in Deutschland des Engagements weiblicher Ordensgemeinschaften in Bildung und Erziehung. Stattdessen boten die Vereinigten Staaten den Schwestern fast unbegrenzte Möglichkeiten, ihr schulisches Engagement fortzusetzen. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen und kirchlichen Verhältnisse im Bistum Hildesheim und in der Neuen Welt wird das Wirken von Frauen beschrieben, die ihre Gesundheit riskierten und schließlich der Heimat den Rücken kehrten, um sich in der Nachfolge Jesu ohne Vorbehalte für die Zukunft von Kindern und Jugendlichen zu engagieren.

  • Exemplarischer Beitrag zur Geschichte der Bildung von Mädchen in Deutschland und Amerika
  • Kulturkampf und Ordensleben am Beispiele einer Ordensgemeinschaft

Uwe Scharfenecker

Reihe: (ABBQY84)
Bandnummer: 29
Warengruppe: 1540
Sprache: Deutsch
Auflage: 1 2025
Medium: Hardcover
Einbandart: fadengeheftet
Seitenzahl: 272
Format: 17 x 24 cm
Erscheinungsdatum: 19. Dezember 2025
ISBN: 978-3-7954-9005-8
Verlag: Schnell & Steiner
Cover: Cover download

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