Ihr schriftlicher Nachlass weist zahlreiche markante Äußerungen auf zu ihren Besuchen von Vorstellungen und zur Lektüre von Dramen. Hinzu kommen die familiären Verbindungen zu Theater, Tanz und Kino in Gestalt ihres Bruders Conrad, der u. a. als Kritiker tätig war, und ihrer Nichten, die sich in dieser Welt einen Namen gemacht hatten. Im 40. Jahr seines Bestehens unternimmt das Käthe-Kollwitz-Museum Berlin mit der vorliegenden Publikation erste Schritte einer Erkundung und beleuchtet dabei auch die illustre Theatergeschichte Berlins zwischen 1893 und 1933.
- Erstmals wird das Verhältnis von Käthe Kollwitz zum Theater untersucht
- Der schriftliche Nachlass der Künstlerin und ihre familiäre Beziehungen zeigen ihr persönliches Interesse an Theaterbesuchen und der Lektüre von Dramen
