Die Stufe ist mehr als ein architektonisches Detail. Sie markiert Übergänge, strukturiert Räume und spiegelt soziale, politische und symbolische Ordnungen. Anlässlich ihres fünfzigjährigen Bestehens widmet die Kunsthalle Jesuitenkirche dem Motiv der Stufe den Kunstpreis der Stadt Aschaffenburg 2026. Die Ausstellung versammelt skulpturale, fotografische, installative und performative Arbeiten, die die Stufe als Denkfigur unserer Gegenwart begreifen. Die Architektur der Kunsthalle wird dabei selbst zum Resonanzraum und macht das Gehen, Innehalten und Weitergehen zu einem Teil der ästhetischen Erfahrung. Künstler*innen: Jonas Ademes, Claudia Chaseling, Konrad Franz, GISELDA, Susanne Hessenthaler, Benjamin Hirte, Christiane Kaufmann, Jennifer Maus, Alina Robke, Finja Sander, INK Sonntag-Ramirez Ponce und Toni Wombacher
STUFEN – ERKLIMMEN. WACHSEN.
Die Stufe ist mehr als ein architektonisches Detail. Sie markiert Übergänge, strukturiert Räume und spiegelt soziale, politische und symbolische Ordnungen. Anlässlich ihres fünfzigjährigen Bestehens widmet die Kunsthalle Jesuitenkirche dem Motiv der Stufe den Kunstpreis der Stadt Aschaffenburg 2026. Die Ausstellung versammelt skulpturale, fotografische, installative und performative Arbeiten, die die Stufe als Denkfigur unserer Gegenwart begreifen. Die Architektur der Kunsthalle wird dabei selbst zum Resonanzraum und macht das Gehen, Innehalten und Weitergehen zu einem Teil der ästhetischen Erfahrung. Künstler*innen: Jonas Ademes, Claudia Chaseling, Konrad Franz, GISELDA, Susanne Hessenthaler, Benjamin Hirte, Christiane Kaufmann, Jennifer Maus, Alina Robke, Finja Sander, INK Sonntag-Ramirez Ponce und Toni Wombacher
