Die Dominikanerkirche St. Maria Rotunda auf der Dominikanerbastei an der Postgasse 4 ist die erste frühbarocke Kirche Wiens. Im Süden schließt der Klostertrakt an,während sich im Osten noch ein Teil des Klostergartens entlang der Bastei erhalten hat. Der Wiener Dominikanerkonvent ist das zweitälteste, durchgehend besetzte Kloster der Stadt. Seit 1783 ist Maria Rotunda außerdem eine eigenständige Pfarre. Die Kirche dient daher gleichzeitig als Klosterund Pfarrkirche, wobei die Seelsorge bis heute Priestern des Dominikanerordens anvertraut ist. Anlässlich der 700Jahrfeier des Wiener Dominikanerklosters wurde die Kirche 1927 von Papst Pius XI. (reg. 1922–1939) zur Basilika Minor (Rosenkranzbasilika) erhoben.
Wien
Dominikanerkirche St. Maria Rotunda
Die Dominikanerkirche St. Maria Rotunda auf der Dominikanerbastei an der Postgasse 4 ist die erste frühbarocke Kirche Wiens. Im Süden schließt der Klostertrakt an,während sich im Osten noch ein Teil des Klostergartens entlang der Bastei erhalten hat. Der Wiener Dominikanerkonvent ist das zweitälteste, durchgehend besetzte Kloster der Stadt. Seit 1783 ist Maria Rotunda außerdem eine eigenständige Pfarre. Die Kirche dient daher gleichzeitig als Klosterund Pfarrkirche, wobei die Seelsorge bis heute Priestern des Dominikanerordens anvertraut ist. Anlässlich der 700Jahrfeier des Wiener Dominikanerklosters wurde die Kirche 1927 von Papst Pius XI. (reg. 1922–1939) zur Basilika Minor (Rosenkranzbasilika) erhoben.
