Wo Menschen zusammenleben, prägen Regeln ihr Miteinander: Sie schützen, schaffen Ordnung und fordern zugleich immer wieder heraus. Der reich illustrierte, rund 100-seitige Band versammelt sechs kulturhistorische Essays, die ein fundiertes Verständnis von Regeln im Spannungsfeld von individueller Freiheit und gesellschaftlicher Regulierung vermitteln. Sie werden vertieft durch Gespräche mit prägenden Stimmen aus Recht, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft – vom Verfassungsrechtler über den Knigge-Experten bis zur Schiedsrichterin. Interviews unter anderem mit Andreas Voßkuhle, Isabel Schnabel und Hanno Rauterberg sowie ein Geleitwort von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erweitern den Blick und verankern das Thema in aktuellen gesellschaftlichen Debatten.
- Absolute „Pflichtlektüre“: Gesellschaftliches Gefüge und individuelles Entscheiden werden aus der Perspektive der Regeln neu gedacht. (133)
- Ein ebenso kluger wie aktueller Impulsgeber, der die Bedeutung von Regeln, Freiheit und Verantwortung für unsere Gegenwart neu erschließt. (138)
- Kompakt und verständlich: Wissenschaftlich fundierte Essays und Beispiele aus allen Bereichen gesellschaftlichen Lebens machen komplexe Zusammenhänge klar und nachvollziehbar. (175)
- Mit Stimmen, die zählen: Fachleute und Expertinnen aus Recht, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft sowie ein Geleitwort von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier liefern Perspektiven aus erster Hand. (201)
- Ein kluger, lebendiger Band für alle, die sich für das Zusammenspiel von Regeln, Freiheit und Verantwortung interessieren.
