Barbara Oettl

WEISS

in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Studien zur Kulturgeschichte einer Farbe

Am Beispiel von fünf Künstlern wird dem Phänomen der Farbe Weiss nachgespürt. Dabei untersucht Barbara Oettl die ikonologischen Belange und die psychologische Wirkung der Farbe. Kunsttheoretische Schlüsselschriften wie KasimirMalewitschs "Philosophie einer Unfarbe", Lucio Fontanas "Schnitt in die Unendlichkeit", Piero Manzonis "Kunst steht Kopf - Eine Neubewertung des weißen Werkes", Robert Rymans "What you see is what you see" oder Dan Flavins "Weiß aus der Steckdose" rücken damit in den Fokus.

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Reihe: (UG280) 1. Auflage (2009), 416 Seiten, 17 x 24 cm,

Erscheinungstermin: 27. Januar 2009
ISBN: 978-3-7954-2092-5

Am Beispiel von fünf Künstlern wird dem Phänomen der Farbe Weiss nachgespürt. Dabei untersucht Barbara Oettl die ikonologischen Belange und die psychologische Wirkung der Farbe. Kunsttheoretische Schlüsselschriften wie KasimirMalewitschs “Philosophie einer Unfarbe”, Lucio Fontanas “Schnitt in die Unendlichkeit”, Piero Manzonis “Kunst steht Kopf – Eine Neubewertung des weißen Werkes”, Robert Rymans “What you see is what you see” oder Dan Flavins “Weiß aus der Steckdose” rücken damit in den Fokus.

Barbara Oettl

Reihe: (UG280)
Warengruppe: 1583
Sprache: Deutsch
Auflage: 1 (2009)
Medium: Hardcover
Seitenzahl: 416
Format: 17 x 24 cm
Gewicht: 1343 g
Erscheinungsdatum: 27. Januar 2009
ISBN: 978-3-7954-2092-5
Verlag: Schnell & Steiner
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