Edith Tekolf

St. Clemens

Geschichte einer einzigartigen Kirche in Essen-Werden

Die Kirche St. Clemens in Essen, ein ungewöhnlicher und bedeutender Kirchenbau des 10. Jahrhunderts, liegt an einem mittelalterlichen Handelsweg. Sie wurde im Jahr 1817 abgerissen und die Steine als Baumaterial für einen Gasthof verwendet. Die Ruine ist noch heute sichtbar und wird von Ehrenamtlichen gepflegt.

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1. Auflage (2019), 160 Seiten, 17 x 24 cm,

Erscheinungstermin: 25. September 2019
ISBN: 978-3-7954-3489-2

St. Clemens vertritt den Typus einer Drei-Apsiden-Saalkirche und ist damit das einzige bekannte Beispiel dieses Grundrisses nördlich der Alpen. Die Kirche ist zudem über einer heute noch sprudelnden Quelle, dem „Clemenspöttchen“ errichtet: Grund genug, sich mit den Resten dieses Baus, der auch heute noch eine einzigartige Atmosphäre besitzt, zu beschäftigen. Edith Tekolf übernimmt es, die Geschichte dieses einzigartigen Baues im Wechsel der Jahrhunderte aufzuarbeiten und eine eigene Rekonstruktion zu erstellen. Dabei widmet sie sich auch dem Patrozinium St. Clemens und geht der Frage nach, welche Funktion die Quelle gehabt haben kann. Besonders interessant ist dabei die Funktion als „Kinderbrunnen“.

  • Ein wichtiger Beitrag zur Geschichte Essens im Wandel der Jahrhunderte
  • Erschließung eines heute noch in seiner Atmosphäre einzigartigen Ortes

Edith Tekolf

Warengruppe: 1559
Sprache: Deutsch
Auflage: 1 (2019)
Medium: Hardcover
Seitenzahl: 160
Format: 17 x 24 cm
Gewicht: 670 g
Erscheinungsdatum: 25. September 2019
ISBN: 978-3-7954-3489-2
Verlag: Schnell & Steiner
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