Baukultur umfasst das gesamte Feld der menschlichen Gestaltung gebauter Umwelt: Planen, Bauen, Erhalten, Verändern und Interpretieren. Dazu gehören technische, soziale, religiöse und historische Phänomene ebenso wie handwerkliche und künstlerische Arbeit, materielle und finanzielle Mittel sowie Kommunikation, Medien und Repräsentation. Zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert kam es dabei europaweit zu einem rasanten Innovationsschub. Während die italienische Renaissance weithin bekannt ist, steht hier der hier der nordalpine Raum im Fokus. Ein Team aus Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen widmet sich dieser faszinierenden Epoche systematisch und thematisch auf vielfältige Weise: von der Steinbearbeitung bis zur Wissenschaftsanalyse, von Planungsmethoden bis zum Fachwerkbau, vom Rechnungswesen bis zu den Werkmeisterbildnissen. Ein anschauliches und fundiertes Werk für Fachleute wie Laien – und zugleich ein Plädoyer dafür, die Bedeutung von Baukultur als zentralen sozialen Aktionsbereich zu erkennen.
- Ein anschauliches und fundiertes Werk für Fachleute wie Laien – und ein Plädoyer für die Bedeutung von Baukultur als zentralem sozialen Aktionsbereich.
- Baukultur und die damit verbundenen Innovationen des 14. bis 16. Jhs.

